Die Mitglieder des Kirchenvorstandes

Holger Cloß, Vorsitzender des Kirchenvorstandes

Gut. Das Einfache zuerst: Jahrgang 1961, gebürtiger Saarländer, Ingenieur des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik, verheiratet, zwei Kinder. Seit mittlerweile 11 Jahren wohnen wir in Niederseelbach und seit 2009 bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes.

Zur Kandidatur kommt man noch relativ einfach. Man trifft bei einem Spaziergang Pfarrer Kratz und ein paar Tage später erhält man einen Anruf, ob man den nicht kandidieren möchte, es ist auch nicht viel Aufwand usw. , man sagt ja und plötzlich ist man im Kirchenvorstand.

Jetzt kommt die Realität: Es ist Aufwand, es sind Sitzungen zu planen, Einladungen und Protokolle zu schreiben, es gibt Bau- und Finanzausschüsse, in denen ich Mitglied bin, von der Gemeinde bin ich in die Synode delegiert, im Kinder-und Jugendausschuss des Dekanats arbeite ich mit. Das Tolle daran: Der Aufwand macht Spaß! Die Mitarbeit im Kirchenvorstand gibt mir die verschiedensten Möglichkeiten, kreativ zu sein und das Gefühl zu haben, etwas bewegen zu können und das auf einer ganz anderen Ebene, wie ich das aus meiner beruflichen Tätigkeit kenne (Ingenieure sind per se kreative Leute!). Sei es in der Gestaltung von Gottesdiensten, sei es in der Gestaltung von Gruppen, z. B. der Männergruppe, die wir jetzt ins Leben rufen wollen.

Mir ist es wichtig, dass wir Kirche intensiv wahrnehmen und ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, Kirche in verschiedenen Formen erlebbar zu machen.


Walter Andrä

Mein Name ist Walter Andrä, ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und wohne seit meiner Geburt in Dasbach und Gott hat mich mit der Gabe gesegnet Dinge pragmatisch anzugehen, besonders in organisatorischen, praktischen und technischen Bereichen. Hierin sehe ich auch meine Hauptaufgaben im KV.

Außerdem möchte mich im KV dafür einsetzen dass neben den bereits eingeführten, weitere Wege und Möglichkeiten gefunden werden, junge Familien, Jugendliche und Kinder stärker in das Gemeindeleben einzubinden.


Waltraud Digel

Du stellst meine Füße auf weiten Raum. So sehe ich mein Leben, räumlich und geistig in viele Möglichkeiten eingebettet.
Ich bin Jahrgang 40, Apothekerin, Witwe; ich habe zwei Kinder und Enkel.
Wichtig sind mir die Bewahrung der Natur, (Umweltschutz) die Fürsorge für Menschen, die in Not oder einsam sind.
Ich bin auf der immer wieder neuen Suche nach dem Halt in Gott.


Madeleine Geihs

Mein Name ist Madeleine Geihs und Gott hat mich mit der Gabe gesegnet, für diese Kirchengemeine mit meiner ganzen Kraft und meinem Wissen zur Verfügung zu stehen. Mir ist es sehr wichtig, dass unsere schöne Kirchengemeinde weiterhin besteht und aktiv weiter geführt wird. Ich bin sehr interessiert an neuen und anspruchsvollen Aufgaben und werde mich für das mir anvertraute Amt einsetzen.


Dr. med. Dorothea Glass

 

Seit 1991 arbeite ich mit wachsender Begeisterung in diesem zunehmend engagierten Team mit. Es macht sehr viel Freude zu sehen, dass wir alle mit unseren unterschiedlichen Gaben das Gemeindeleben lebendiger und einladender gestalten können. Gerne möchte ich auch in Zukunft mit dazu beitragen, dass die gute Gemeinschaft in unserer Gemeinde weiter wächst.

 


Ingo Hüttenhain

 

 

 

 


Dr. Meret Lange

Könntest du dir vorstellen im Kirchenvorstand mitzuarbeiten? Etwas überrumpelt von dieser Frage bitte ich mir ein paar Tage Bedenkzeit aus. In mir kämpfen Neugier und Skepsis: Ich finde es wichtig sich in und für die Gemeinschaft zu engagieren und ich möchte unseren beiden Kindern vorleben wieviel Zuversicht und Freude ein solches Engagement mit sich bringt. Deshalb helfe ich auch gerne beim Kinderprogramm in den KOMM-MIT-Gottesdiensten mit. Und was läge denn näher als die Johanniskirche? Aber andererseits wohnen wir doch erst seit August 2009 hier in Niederseelbach. Vorher waren wir 10 Jahre in Jugenheim an der Bergstraße. Dort hatte ich die Krabbelgruppe der evangelische Kirche geleitet und auch bei den Kleinkindergottesdiensten mitgewirkt. Ist das genug? Ich hoffe es, denn am Ende siegt bei mir dann doch die Neugier. Ich möchte erfahren, was diese neue Aufgabe wirklich bedeutet und ich freue mich auf weiterhin auf eine eine gute Zusammenarbeit im Kirchenvorstand, dem ich nun seit Juni 2012 angehöre.


Margit Mohr

Seit 1985 bin ich nun im Kirchenvorstand Niederseelbach. Diesbezüglich bin ich „erblich vorbelastet", da meine Großmutter 40 Jahre lang Küsterin in Heftrich gewesen ist. Christlicher Glaube ist sehr wichtig für mich und hat mir auch schon in mancher Situation geholfen. Die Arbeit und das gesellige Zusammensein im KV mit den netten Kollegen und Kolleginnen macht mir immer noch sehr viel Freude.


Eva Neumann

Mein Name ist Eva Neumann und Gott hat mir die Gabe des Lehrens und der Sportlichkeit gegeben. Die Gabe des Lehrens habe ich zu meinem Beruf (Lehrerin) gemacht und die Gabe der Sporlichkeit nutze ich in meiner Freizeit. Ich fahre gerne Mountainbike und begleite meine beiden Kinder gerne bei ihren sportlichen Aktivutäten.

 


Herbert Ott

Mein Name ist Herbert Ott und Gott hat mich mit vielen Interessen gesegnet. 1991 wurde ich zum ersten Mal in den Kirchenvorstand gewählt. Mich hat bereits damals neben den kirchlichen Aufgaben auch die Bauliche Unterhaltung und die Chronik unserer Dasbacher Kirche sehr interessiert. Durch die Arbeit im Kirchenvorstand wurde ich in den damals neuen Dekanatsumweltausschuss entsandt. Wir befassten uns mit Energieeinsparungen in unseren Kirchen, was mich auch privat geprägt hat.


Frieder Prautsch-Haunert

Ich heiße Frieder Prautsch-Haunert und Gott hat mich mit der Gabe gesegnet bei technischen Problemen eine gute Lösung zu finden. Ich gehe auf die Menschen zu und interessiere mich für ihre Geschichte und Geschichten.

 

Ich bin davon überzeugt, dass wir das zurückbekommen, was wir ausstrahlen. Deshalb versuche ich mir meine täglichen Stimmungen so bewusst wie möglich zu machen. Mein Glaube an Gott hilft mir dabei.

 

 


Ulla Schulze-Falck-Moos

verheiratet, 2 Töchter, Schülerbetreuerin, wohnhaft in Oberseelbach

 

Es ist uns gelungen, eine lebhafte, vielseitige und einladende Kirchengemeinde für alle Generationen zu gestalten. In dieser aktiven, engagierten Gemeinschaft arbeite ich auch in Zukunft sehr gerne mit. Kinderferienspiele, Herausgabe der Hohen Kanzel, Ausschuss Pusteblume und KiJuNi liegen mir sehr am Herzen, bin aber auch gespannt und neugierig auf jede neue Herausforderung.