Herzlich Willkommen!

auf der Internetseite der Evangelischen Johannesgemeinde Niederseelbach mit den Orten Dasbach, Engenhahn, Oberseelbach und Lenzhahn.


Aktuelles

Digitaler Adventskalender


Der andere Advent, das andere Weihnachten

Der andere Advent

In diesem Jahr müssen wir uns wohl oder übel damit abfinden, dass liebgewonnene Traditionen kaum möglich sein werden. Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, die Weihnachtsfeiern in Betrieben und Vereinen, das gemeinsame Singen, der Glühweinumtrunk… Vieles wird in diesem Jahr anders aussehen als wir es gewohnt sind.

Aber vielleicht kann diese Adventszeit gerade dadurch zu etwas ganz Besonderem werden. Zu einer Zeit der wirklichen Besinnung, zu einer Zeit der Familie, zu einer Zeit der Entschleunigung, zu einer Zeit der Konzentration auf das wenige Wichtige.

Und als Kirchengemeinde möchten wir Sie gerne auf unterschiedliche Weise durch diese Zeit begleiten.

 

Zoom-Gottesdienste

Durch unsere sonntäglichen Gottesdienste per Zoom. Jeden Sonntag sind Sie herzlich eingeladen um 11.00 Uhr über den Bildschirm zusammenzukommen und mit uns Gottesdienst zu feiern. Den jeweiligen Link zur Einwahl finden Sie hier auf unserer Internetseite.

Aber auch all diejenigen, die mit dem Computer nicht so vertraut sind, können selbstverständlich mitfeiern. Sie können sich auch per Telefon unter 0 69 3807 9883 einwählen. Die entsprechenden Meeting-IDs und Kenncodes finden Sie ebenfalls hier.

 

Wunschzettel an den lieben Gott

Zudem werden unsere Kirchen auch in der adventlichen Zeit für das stille Gebet geöffnet sein. Dies ist eine Zeit der Wünsche und ich denke, es gibt gerade jetzt viele Menschen, die unsere Wünsche und Bitten dringend nötig haben. Sie sind eingeladen einen „Wunschzettel an den lieben Gott“ auf einer Karte zu hinterlassen und an den Weihnachtsbaum in den Kirchen zu hängen. Karten und Stifte liegen dafür bereit.

 

Digitaler Adventskalender

Wenn sich PfarrerInnen und GemeindepädagogInnen aus der Region zusammentun, dann kann etwas Schönes daraus entstehen. So etwa ein digitaler Adventskalender, den Sie auf unserer Internetseite finden. Jeden Tag können Sie dort ein digitales Türchen öffnen. Was sich wohl alles dahinter verbirgt? Schauen Sie doch selber nach. Viel Spaß dabei!

 

Das andere Weihnachten

Die Gottesdienste am Heiligen Abend sind wohl für die meisten Menschen fester Bestandteil des Weihnachtsfestes. Auch das wird in diesem Jahr auf traditionelle Weise nicht möglich sein.

Wir hoffen sehr, dass Sie sich in diesem Jahr auf unsere Alternativen einlassen können:

 

Ein Weihnachtsspaziergang statt Krippenspiel

Ab Beginn der Adventszeit wird im Altarraum der Johanneskirche eine sehr große Krippenlandschaft zu sehen sein. Krippe, Gasthaus, Palast von Herodes und vieles mehr. An jedem Adventssonntag werden die Figuren ein Stück weiter in der Weihnachtsgeschichte in Richtung Krippe bewegt und unterschiedliche Szenen der Weihnachtsgeschichte werden dargestellt.

Unsere Konfis haben sich mit den einzelnen Figuren näher beschäftigt und aus Sicht der einzelnen Figuren sich zu dem Satz geäußert: „Mein Leben ist auf den Kopf gestellt…“. Was das Leben der einzelnen Figuren auf den Kopf stellt, das können Sie bei einem Spaziergang am Heiligen Abend erfahren. An sieben Stationen können Sie den einzelnen Figuren der Weihnachtsgeschichte begegnen und Sie werden hören, was gerade ihr Leben auf den Kopf stellt. Die letzte Station wird die Krippe in der Kirche sein, wo all diese Figuren zusammenstehen und hören, was der Engel zu sagen hat.

Was brauchen Sie? Um die Figuren reden zu hören, müssten Sie sich bitte die kostenlose App „Actionbound“ auf Ihr Smartphone herunterladen. Mit Hilfe dieser App werden Sie die QR-Codes an den einzelnen Stationen scannen können und die Figuren werden zum Leben erwachen. Alternativ werden die Audiodateien auch als Podcast auf unserer Internetseite zu finden sein.


In Niederseelbach finden Sie die einzelnen Stationen an folgenden Stellen:

Station 1: Altes Rathaus

Station 2: Gemeindehaus

Station 3: Schule

Station 4: Lenzenberghalle

Station 5: Pavillon am Bouleplatz

Station 6: Feuerwehr

Station 7: Johanneskirche

 

Wo die Stationen in Dasbach zu finden sein werden, werden wir zeitnah bekanntgeben.

 

Gottesdienst für Zuhause

Ab dem 4. Advent werden Sie in unseren Kirchen ein Verteilheft finden, in dem nicht nur alle Online-Angebote der Gemeinden des Idsteiner Landes zu finden sind, sondern auch ein Gottesdienst, den Sie Zuhause in der Familie feiern können. Singen, Beten, die Weihnachtsgeschichte hören… auf all das müssen Sie auch in diesem Jahr nicht verzichten.

 

Gemeinsames Singen in der Christnacht

Um 23.00 werden in der Heiligen Nacht alle Glocken erklingen. Wir möchten Sie herzlich einladen die Fenster zu öffnen und beim Klang der Glocken das Lied „Stille Nacht“ miteinander singen.

Ein kleiner geistlicher Impuls zum Anschauen wird dann auch auf unserer Internetseite zu finden sein.

 


Zoom-Gottesdienste, Advents- & Weihnachtszeit

Der digitale Gottesdienstraum ist ab 10.45 Uhr für Sie geöffnet. Bitte wählen Sie sich rechtzeitig ein.

 

1. Advent:

https://us02web.zoom.us/j/83181462914?pwd=MUMxVDc1RkorY2JKd2Z5ODBTd3pPdz09

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 831 8146 2914

Kenncode: 161302

 

2. Advent:

https://us02web.zoom.us/j/82185950280?pwd=bVUwUi9CdHkzUzVCSHNmM1hUbllTQT09

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 821 8595 0280

Kenncode: 807734

 

3. Advent:

https://us02web.zoom.us/j/87962920432?pwd=N2doTGdPUWpXY1VrMHA3dm5NTjFtdz09

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 879 6292 0432

Kenncode: 573392

 

Am 4. Advent werden Sie an dieser Stelle den Prüfungsgottesdienst unserer Vikarin Annika Dick sehen und mitfeiern können.

 

Die geplaneten Aktionen für den Heiligen Abend finden Sie an anderer Stelle.

 

1. Weihnachtsfeiertag:

https://us02web.zoom.us/j/85162908529?pwd=Y2hkY1l0bmxkYk93TTZWZkNxaWJnQT09

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 851 6290 8529

Kenncode: 643250

 

2. Weihnachtsfeiertag:

https://us02web.zoom.us/j/82751846648?pwd=NnlwcDE4N0NxMkV0TDZ3Rnd3SjhIUT09

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 827 5184 6648

Kenncode: 969200

 

Silvester, Gottesdienst um 18.00 Uhr!

https://us02web.zoom.us/j/86452301834?pwd=bER2dEIyalBtWktQc3ZhVGVUeXlYQT09

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 864 5230 1834

Kenncode: 152637

Nach einem sehr gelungenen ersten Versuch am 8. November, möchten wir die Zoom-Gottesdienst in der nächsten Zeit gerne fortsetzen. Eine Umfrage unter allen GottesdienstbesucherInnen hat gezeigt, dass diese Form eine gute Möglichkeit darstellt, auch in dieser schwierigen Zeit wenigstens ein kleines bisschen Gemeinschaft zu erleben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns feiern!

Was sind Zoom-Gottesdienste?

Was für ein Segen, dass es heute technische Möglichkeiten gibt, die Gemeinschaft erlauben, auch wenn man physisch nicht zusammenkommen kann. So haben wir in den letzten Monaten unsere Sitzungen des Kirchenvorstands und unsere Dienstgespräche in der Regel nicht analog abgehalten, sondern per Videokonferenz über das Programm "Zoom". Bis zu 100 Menschen können auf diese Weise vor dem Bildschirm zusammenkommen. Und da dachten wir uns, das könnte möglicherweise auch ein interessantes Medium sein, um darüber miteinander Gottesdienst zu feiern. Im Gegensatz zu den bisherigen digitalen Angeboten (Videos oder Podcasts) ist hier tatsächliche eine Begegnung möglich, andere zu sehen, andere wahrzunehmen und dadurch ein Gemeinschaftsgefühl.

Was für ein Segen, dass es heute technische Möglichkeiten gibt, die Gemeinschaft erlauben, auch wenn man physisch nicht zusammenkommen kann. So haben wir in den letzten Monaten unsere Sitzungen des Kirchenvorstands und unsere Dienstgespräche in der Regel nicht analog abgehalten, sondern per Videokonferenz über das Programm "Zoom". Bis zu 100 Menschen können auf diese Weise vor dem Bildschirm zusammenkommen. Und da dachten wir uns, das könnte möglicherweise auch ein interessantes Medium sein, um darüber miteinander Gottesdienst zu feiern. Im Gegensatz zu den bisherigen digitalen Angeboten (Videos oder Podcasts) ist hier tatsächliche eine Begegnung möglich, andere zu sehen, andere wahrzunehmen und dadurch ein Gemeinschaftsgefühl.

Was brauchen Sie?

Sie brauchen lediglich ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon. Heutzutage ist jedes Smartphone oder Tablet damit ausgestattet. Alternativ ist es auch möglich sich einfach per Telefon einzuwählen. So kann man den Gottesdienst zumindest mit den Ohren begleiten.

Was müssen Sie tun?

Jede Woche finden Sie auf dieser Seite den Link, über den Sie in den digitalen Gottesdienstraum gelangen. Der digitale Gottesdienstraum wird jeweils ab 10.45 Uhr für Sie geöffnet sein. Für alle, die sich gerne per Telefon einwählen möchten, ist die entsprechende Telefonnummer angegeben. Meeting-ID und Kenncode sind ebenfalls angegeben.

 

Wir möchten unbedingt vermeiden, dass Menschen aus technischen Gründen von diesem Gottesdienst ausgeschlossen sind. Daher bitten wir Sie herzlich, sollten Sie Bedenken haben, ob Sie damit technisch zurechtkommen, holen Sie sich bitte Unterstützung innerhalb der Familie. Es wäre schön, wenn alle Menschen gleichermaßen die Möglichkeit hätten, an diesem Gottesdienst teilzunehmen. Ansonsten stehe auch ich gerne für technische Unterstützung im Vorfeld zur Verfügen. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie Unterstützung brauchen.


Lockdown auch in der Gemeinde? Wie geht es weiter?

Und wieder ist alles anders! Wir alle sind in diesen Tagen gehalten, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und uns in Verzicht zu üben. Das nervt, das macht keinen Spaß, das ist ärgerlich... und doch ist es so wichtig, um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft nicht auf noch härtere Proben zu stellen. Wir sind aufgerufen Verantwortung zu übernehmen für uns selbst und gleichzeitig für all die anderen, die auf unsere Rücksicht und Umsicht angewiesen sind. Das gilt für jeden Einzelnen, das gilt aber auch für uns als Kirchengemeinde. Und nicht alles, was möglich und erlaubt ist, ist auch gleichzeitig sinnvoll und verantwortungsvoll.

 

Aus diesem Grund hat sich der Kirchenvorstand dazu entschlossen, im November wieder auf digitale Gottesdienstformate umzusteigen und diese weiter auszubauen und zu verbessern. Einzige Ausnahme wird der Ewigkeitssonntag (Totensonntag) sein, den wir mit den Angehörigen unserer verstorbenen Gemeindeglieder in der Lenzenberghalle feiern werden.

Wir bitten herzlich um Verständnis für diese Entscheidung, die zunächst bis Ende November gilt und dann - je nach Entwicklung der Situation - wieder neu entschieden werden muss.

 

Durch die vorgegeben Regelungen der Bundesregierung sind alle anderen Gemeindeveranstaltungen im Moment nicht möglich. Einzig der Konfirmandenunterricht wird - ebenfalls in digitaler Form - stattfinden.

 

Wir möchten Sie ausdrücklich bitten, sich über unsere Internetseite über die aktuellen Gottesdienstangebote zu informieren. Auch wenn wir die Gottesdienste auch über die Tageszeitung bewerben, so kann es in dieser schnellebigen Zeit vorkommen, dass sich Dinge kurzfristig ändern und dann falsche Informationen im Umlauf sind.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn es uns auch in dieser Zeit gelingen würde, gemeinsam neue Wege der Gemeinschaft zu finden, die es uns ermnöglichen, die Frohe Botschaft von Gottes befreiender Liebe miteinander zu teilen und weiterzutragen.

 

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich alles erdenklich Gute und Gottes Segen! Vielleicht sieht man sich ja demnächst mal auf dem Bildschirm ;-)

Bleiben Sie behütet!


Praktikum in unserer Gemeinde - Stina Assmann

Liebe Gemeinde,

 

mein Name ist Stina Assmann, ich bin fünfzehn Jahre alt und mache mein zweiwöchiges Praktikum in der evangelischen Johannesgemeinde Niederseelbach.

 

In Mai 2019 wurde ich hier in der Gemeinde konfirmiert, wodurch ich auf die Idee gekommen bin, mich um einen Praktikumsplatz zu bewerben.  Es hat mich interessiert, wie der Alltag in der Kirchengemeinde abläuft. Ich freue mich schon die folgenden zwei Praktikumswochen hier in Niederseelbach zu verbringen und herauszufinden, was hinter den Gottesdiensten sonntags steckt.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Stina Assmann

 


Themengottesdienst unserer Konfis, 25. Oktober 2020


Der "neue" Regelbetrieb

Nach und nach tasten wir uns als Gemeinde vorsichtig an etwas heran, das einem "Regelbetrieb" zwar nicht gleich kommt, aber zumindest an manchen Stellen wieder etwas analoge Gemeinschaft ermöglicht.

 

In unserem Gemeindehaus können nun wieder kleinere Gruppen und Kreise bis maximal 15 Personen zusammenkommen. Das Hygiene- und Schutzkonzepte für das Gemeindehaus finden Sie unten als Download. So freuen wir uns, dass ab sofort wieder zu Kindergottesdienst, KidsDay, Nachspüren und KirchenKino eingeladen werden kann.

 

Auch unsere Gottesdienste können wieder analog und sonntäglich stattfinden. Da dies in unseren kleinen Kirchen jedoch nicht möglich sein wird, werden wir in 14tägigem Wechsel in der Lenzenberghalle Niederseelbach (max. 45 Personen immer um 18.00 Uhr) und im Dorfgemeinschaftshaus in Dasbach (max. 40 Personen immer um 11.00 Uhr) feiern. Am 13. September beginnt dieser neue "Regelbetrieb" um 18.00 Uhr in der Lenzenberghalle. Schutz- und Hygienekonzept finden Sie ebenfalls unten zum Download.

 

Wir freuen uns sehr, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, wieder mehr von Angesicht zu Angesicht arbeiten zu können! Sollten Sie Ideen oder Verbesserungsvorschläge haben, so lassen Sie es uns bitte wissen. Auch für uns ist diese Situation neu und wir üben noch ;-)

 

Download
Hygiene- und Schutzkonzept für das Gemeindehaus Niederseelbach
Schutzkonzept Gemeindehaus.pdf
Adobe Acrobat Dokument 103.6 KB
Download
Hygiene- und Schutzkonzept für Gottesdienste im Dorfgemeinschaftshaus Dasbach und in der Lenzenberghalle Niederseelbach
Schutzkonzept Corona-Gottesdienste DGHs.
Adobe Acrobat Dokument 122.2 KB

Dekanatsgottesdienst Online

Zentraler Online Gottesdienst bringt vielfältige Gaben und Ideen der Region zum Vorschein

Alle, die diesen besonderen Gottesdienst verpasst haben, können ihn hier noch einmal in voller Länge anschauen:


Walk & Talk mit Annika Dick


Sing Mit! - Ein Projekt bis zu den Sommerferien

„Du meine Seele, singe, wohlauf und singe schön…“

 

Ja, wenn das so einfach wäre…gemeinsam macht es schon mehr Spaß, aber das ist ja nun mal zurzeit nicht möglich. So saß ich letztens an meinem Klavier und habe Sie, liebe Sangesfreudige und Musikliebhaber, sehr vermisst.

Der KommMit Gottesdienst mit den vielen schönen Liedern, die wir gemeinsam entdeckt und neu gelernt haben, ist noch bis auf weiteres in dieser Form wohl nicht möglich. Daher hier mein kleines Projekt zur völlig freiwilligen Teilnahme:

Einmal wöchentlich finden Sie hier auf der Homepage ein neues Lied, das Sie gerne nach Lust und Laune, laut oder leise, alleine oder gemeinsam mit lieben Menschen in Ihrer Nähe mitsingen können. Den Text gibt’s zum Mitlesen dazu. Bis zum nächsten Gottesdienst mit wieder erlaubtem Gesang könnte so ein kleines Repertoire aus Lob-, Dankes-, Segens-, Morgen-, Mittag- oder Abendliedern zustande kommen- also froh ans Werk!

...es wäre doch wirklich sehr schade, wenn Sie - und ich - völlig aus der Übung kommen…. 


 

Bleiben Sie behütet und guten Mutes, herzliche und musikalische Grüße sendet Ihnen Ihre

Angelika Meißner-Racky

 

Und HIER geht's zu den Liedern!

 


Ein paar kleine, hoffnungsvolle Impressionen und Klänge aus unserer Johanneskirche.

 

Lied "Und ein neuer Morgen", Text und Melodie von Gregor Ließen

gesungen und gespielt von Angelika Meißner-Racky

 

Bilder von Ann-Katrin Koch und Fly Media


Grüße aus der Gemeinde in die Gemeinde

Hallo liebe Alle!

 

Gestern habe ich eine Postkarte von einer Freundin bekommen. Ich habe mich riesig gefreut. So ein Brief in der Post ist doch was ganz anderes, als immer nur Whatsapp-Nachrichten. Und wenn man schon nicht persönlich quatschen kann, braucht`s eben andere Wege um einander auf dem Laufenden zu halten. Ehrlich gesagt bin ich auch neugierig, wie es euch allen geht. Was ihr momentan erlebt. Deshalb wollte ich anregen, dass wir einander auch Postkarten schreiben. Postkarten von Gemeindemitgliedern an andere Gemeindemitglieder. Wäre doch total spannend zu erfahren, was die anderen momentan so machen. Und damit die Postkarten auch wirklich an alle abgeschickt werden, könntet ihr sie einfach nicht in den Postkasten werfen, sondern in einer unserer Kirchen aufhängen. Wir haben da eine Postkarten-Leine befestigt und ich fände es total schön, wenn die am Ende dieser „Bitte-daheim-bleiben-und-keine-Menschen-treffen“-Zeit vollhängen würde. Leere Postkarten liegen übrigens auch aus, da könnt ihr euch einfach eine von schnappen und ausfüllen.

 

Ich grüße euch alle recht herzlich!

 

Annika Dick

 


Nachruf für Günther Meinhard

Am 14. März 2020 verstarb im Alter von 90 Jahren unser
langjähriger ehemaliger Pfarrer Günther Meinhard.

 

In den vielen Jahren, in denen er die Niederseelbacher und Dasbacher Pfarrstelle innehatte, wurde er allseits sehr geschätzt. Neben seinem seelsorgerlichen Wirken und den sonntäglichen Gottesdiensten lag ein Schwerpunkt seiner Arbeit in der Ahnenforschung und im Erstellen der Gemeindechronik. Bei den alljährlichen Dekanatsrüstzeiten für die Kirchenvorstandsmitglieder erweiterten die theologischen Themen unseren Horizont und im geselligen Beisammensein wurde die Gemeinschaft auf eine fröhliche Art gefördert.
Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 1995 freuten sich die Gemeinden an so manchen von ihm gehaltenen Vertretungs- und Jubelgottesdiensten.

 

Die Johannesgemeinde Niederseelbach wird Herrn Günther Meinhard in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrenvolles Gedächtnis bewahren.

Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl.
Evangelische Johannesgemeinde Niederseelbach, der Kirchenvorstand


Hotzenplotz für den guten Zweck...

Die Großmutter (Ulla Schulze-Falck-Moos) wird 80 Jahre und alle kommen: Kaspar, Seppel (Andreas Reinhardt), Gretel (Isabell Zeiger), Wachtmeister Dimpfelmoser (Alexander Dörr), Pertrosilius Zwackelmann (Uwe Probst) und natürlich auch der Räuber Hotzenplotz (Michael Farber), obwohl dieser eigentlich gar nicht eingeladen ist. Ferner sind 80 Menschen aus Niederseelbach, Dasbach, Lenzhahn, Oberseelbach und Engenhahn zum Benefizessen der Evangelischen Johannesgemeinde Niederseelbach gekommen. Pfarrer Michael Koch hatte zum fast traditionellen Benefizessen in der „Gudd’ Stub‘“ in Niederseelbach diesmal ein sehr heiteres Theaterstück, mit besonders viel Lokalkolorit geschrieben: „Der 80. Geburtstag!“.

 Zwischen den Akten wird in dem wunderschön dekorierten Gastraum ein Menü vom Feinsten serviert. Die Erlöse des Abends gehen in die Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Johanneskirchengemeinde.

Während die die Konfirmandinnen und Konfirmanden den 80 Gästen Waldpilztarte mit Schnittlauchschmand und Räuberbrot mit gehacktem Kalb oder Avocado servieren ertönen die ersten Schreie: Hotzenplotz hat sein Unwesen getrieben und herren- und damenlose Taschen an sich genommen. Wachtmeister Dimpelmoser ist aber zur Stelle und kann die Situation beruhigen. Das Publikum ist von Anfang an begeistert und hat richtig viel zum Lachen.

 

Romanze zwischen Seppel und Gretel

Seppel indes ist fürchterlich aufgeregt, ist er doch in die Gretel verliebt und sie in ihn. Bislang konnten sie sich aber nur heimlich treffen, denn er ist Dasbacher und Gretel ist Niederseelbacherin. Und ein Dasbacher kommt der Großmutter nicht ins Haus. Seppel ist die heimlichen Treffen aber leid und will heute beim Geburtstag reinen Wein einschenken. Gretel steht zum ihm und falls alles schief läuft wäre sie sogar bereit mit ihm ins „Exil“ nach Engenhahn zu gehen.

Doch Seppel bekommt gar keine Chance, sein Begehren der Großmutter vorzutragen. Eben noch hat sich Großmutter über ihre neue Kaffeemühle gefreut und schon ist sie weg. Die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck (Julia Ziegeler-Dörr) wird vom Wachtmeister zu Rate gezogen. Diese sieht in ihrer Glaskugel die gestohlenen Gegenstände in Seppels Rucksack. Nach Auswertung dieser „neuesten kriminalistischen Methoden“ ist für den lebensfrohen Wachtmeister alles klar. Im besagten Rucksack vom Seppel findet der Wachtmeister Dimpfelmoser tatsächlich Kaffeemühle, Uhr und Bierkrug wieder. Zusammen mit einem Liebesbrief des Seppel an Gretel, den Dimpfelmoser natürlich lauthals der Geburtstagsgesellschaft vorliest.

 

Traumjob Ortsvorsteher als Belohnung

Seppel wird abgeführt. Was die Großmutter nicht weiß, wohl aber das Publikum: Pertrosilius Zwackelmann hat auch ein Auge auf die Gretel geworfen und macht eine Sache mit dem Räuber Hotzenplotz, um an sie ranzukommen. Wenn Hotzenplotz ihm hilft, Seppel aus dem Verkehr zu ziehen, so die Vereinbarung, dann bekommt der Räuber den heiß ersehnten Posten als Ortsvorsteher von Niederseelbach.

 

Wahrheitsserum bringt Klarheit

Zwischen „Räuberbraten von Hausvieh, gestohlenem Federvieh und einem Rinderfilet, das mit der Räuberpistole gewürzt wurde sowie dem köstlichen Dessert, erreicht die Dramaturgie ihren Höhepunkt. Die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck gibt Kaspar, der von Seppels Unschuld überzeugt ist, im Tausch für einen köstlichen Nachtisch ein Wahrheits-Serum. Während die Gäste „knusprigen Räuberbeutel mit Waldbeeren und Himbernusseispralinen“ speisen, schüttet Kaspar dem Zauberer das Serum in dessen Getränk. Danach gibt dieser dann ganz unumwunden Untaten zu und Seppels Unschuld ist bewiesen. So wird Seppel gerettet, die Hochzeitsglocken können klingen und für Räuber Hotzenplotz wird es mal wieder nichts mit dem Posten des Ortsvorstehers, sehr zur Freude von Martin Brömser, dem „echten“ Ortsvorsteher aus Niederseelbach.

 

4000 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit

Tosenden Applaus gibt es am Ende für die Schauspieler – die übrigens aus allen fünf Orten der Kirchengemeinde kommen - die Konfirmandinnen und Konfirmanden und Robert Standfuß und sein Küchenteam. Dem Chefkoch ist es zu verdanken, dass alle Lieferanten das Essen gespendet oder gesponsert hatten. So sind für die Kinder- und Jugendarbeit im Ort dadurch über 4.000 Euro Reingewinn zusammenkommen.

 

„Ein rundum gelungener Abend“ findet deshalb nicht nur Pfarrer Michael Koch, der sichtlich erschöpft aber hochzufrieden auf die große Organisationsleistung zurückblickt. Zwei Tage alleine war das Küchenteam für den Abend beschäftigt und karrte gleich Lkw-weise Equipment heran

 

von Christian Weise

 


Annika Dick, seit September Vikarin

Hallo liebe Gemeinde,

 

voller Vorfreude bin ich vor einigen Tagen für einen Kurzurlaub ins Allgäu aufgebrochen. Vier Tage lang durfte ich auf einer hübschen Almhütte wohnen und den atemberaubenden Anblick der Berge, Wiesen und Felder genießen.

Eine eben solche Vorfreude kommt bei mir auch im Hinblick auf den Beginn meines Vikariats im September auf. Ich freue mich sehr, Teil der Kirchengemeinde Niederseelbach werden zu dürfen sowie in die schöne Natur des Taunus ziehen zu können.
Mein Name ist Annika Dick, ich habe vor einigen Wochen mein erstes theologisches Examen abgelegt und darf zum 1. September mein Vikariat in der Kirchengemeinde Niederseelbach beginnen. Nach meinem knapp sechsjährigen Studium in Mainz und Wien freue ich mich sehr auf diese praktische Ausbildungsphase. Ich bin gespannt, welche Herausforderungen mich erwarten und hoffe, vieles für meine berufliche Zukunft als Pfarrerin lernen zu können.

 

Mein Vikariat beginnt mit einer pädagogischen Ausbildungsphase in der Schule, weshalb ich im ersten halben Jahr noch nicht allzu sehr am gemeindlichen Alltag beteiligt sein werde. Im Anschluss an die schulische Phase darf ich Pfarrer Michael Koch in seinem Pfarralltag an der Seite stehen und nach und nach selbstständig Aufgaben übernehmen. Hierauf freue ich mich ganz besonders.

 

Nun noch ein paar Facts zu meiner Person ;) Ich bin 25 Jahre alt, habe vor Kurzem meinen wundervollen Ehemann Maximilian geheiratet, stamme ursprünglich aus der Nähe des wunderschönen Limburg a.d. Lahn und habe die letzten Jahre in Mainz studiert und gelebt. Mit meinem Mann teile ich die Leidenschaft für den Sport. Aktuell tanzen wir gemeinsam Rock ´n Roll, daneben fahren wir gerne Fahrrad, machen Konditions- und Kraftsport und ich spiele Basketball. Zum Üben meiner Instrumente bleibt da leider nicht allzu viel Zeit. Der Sport geht mir vor, obwohl ich auch sehr gerne musiziere.

 

Ich freue mich darauf, bald auch Sie alle kennenlernen zu dürfen.

Bis dahin, herzliche Grüße

 

Ihre Annika Dick

 


EKD Pressemitteilungen

Evangelische Kirche in Deutschland: Presse

„KiBa-Kirche des Monats Dezember 2020“ in Frose (01 Dez 2020 10:42:03 +01:00)
Die „Kirche des Monats Dezember 2020“ der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) befindet sich in Frose, einem Ortsteil der Gemeinde Seeland in Sachsen-Anhalt.
>> mehr lesen

Ökumenische Hausliturgie für Heiligabend erschienen (Fri, 27 Nov 2020)
Mit der Veröffentlichung eines ökumenischen Liturgieblattes für die häusliche Andacht zum Heiligen Abend tritt die ökumenische Aktion www.gottbeieuch.de pünktlich zum ersten Advent in die nächste Phase.
>> mehr lesen


Gabenbörse, "Spende, was Du kannst"

Wir freuen sehr, dass die Idee unserer Gabenbörse „Spende, was Du kannst“ auf so fruchtbaren Boden gefallen ist. Über 70 Gabenspenden sind mittlerweile bei uns eingegangen und warten nur darauf abgerufen und genutzt zu werden.

 

Sollten Sie eine der Gabenspende in Anspruch nehmen wollen, dann melden Sie sich bitte per Mail (m.koch@kirche-niederseelbach.de) oder Telefon (06127-7004928) im Pfarramt, wir werden die Kontakte weitervermitteln.

 

Zum Gabenkatalog bitte HIER klicken.


Wie ein Vogel...

Ein Dronenflug über unsere schöne Johanneskirche. Dieses Video wurde uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt von

www.below-surface.com



Gebete sind wichtig für die Gemeinschaft!

Wissen Sie, wie es Ihrem Nachbarn geht? Wer gerade krank, alleine oder traurig ist? Wer sich freuen kann, weil etwas Wunderbares im Leben passiert ist? Welche wichtigen Entscheidungen und Ereignisse in der Kommunalpolitik, in der Kirchengemeinde, in den Schulen anstehen?

 

Wir leben in einer Welt, die immer schneller, immer komplizierter und unübersichlicher wird. Dabei verlieren wir viele Menschen und viele Dinge in unseer unmittelbaren Umgebung aus den Augen. Aus diesem Grund möchten wir gerne einen Gebetskreis gründen, der sich in regelmäßigen Abständen (nach Absprache) trifft und miteinander darüber ins Gespräch kommt, für wen oder was im Moment gerade ein Gebet wichtig sein könnte. All das Schöne und all das Schwere wollen wir dann im Gebet miteinander vor Gott bringen. Ich bin sicher, dass diese Gebete nicht unerhört bleiben werden, weil die Vorraussetzung für das Erhören von Gebeten darin liegt, dass wir uns bewusst machen, wo andere Menschen Hilfe und Unterstützung brauchen.

 

Sollten Sie Interesse haben, in diesem Kreis mit dabei zu sein, dann melden Sie sich bitte unter m.koch@kirche-niederseelbach.de oder 06127-7004928.

 

Ebenso freue ich mich, wenn Sie ein Gebetsanliegen haben. Wenn Sie möchten, dass für Sie oder eine andere Person gebetet wird, senden Sie mir bitte Ihr Anliegen und wir werden es in das Gebet mit einschließen.


Herzliche Grüße!

Michael Koch