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auf der Internetseite der Evangelischen Johannesgemeinde Niederseelbach mit den Orten Dasbach, Engenhahn, Oberseelbach und Lenzhahn.


Aktuelles

Kirchenvorstandswahlen am 13. Juni 2021

 

Am 13. Juni 2021 werden in unserer Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau neue Kirchenvorstände gewählt. Die Wahl von Gemeindegliedern in geistliche Leitungsfunktionen gehört zum grundlegenden Selbstverständnis unserer Kirche. Ein demokratisches Leitungsgremium, in dem – neben der Pfarrperson – ausschließlich ehrenamtliche Gemeindeglieder miteinander nach guten Wegen suchen, um Gemeinde Jesu Christi im Hier und Heute zu sein. Da geht es um sehr viel mehr als das Verwalten von Geldern und Gebäuden. Wie soll unsere Gemeinde in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren aussehen? Wo wird das Evangelium hier in unserer Region ganz besonders gebraucht? Wie können wir unseren Glauben vielleicht anders oder angemessener kommunizieren oder feiern? Und das unter den Vorzeichen schwindender Gelder und schwindender personeller Ressourcen? Da braucht es Kreativität, Freude am Experimentieren und viel Entdeckergeist. Da braucht es aber auch die Liebe zum Altbewährten, zum Bewahren von Traditionen und viel Geduld. Und vor allem die Freude daran, all das in und für Gemeinschaft ermöglichen zu wollen.

 

Um lebendige und bunte Gemeinde sein zu können, braucht es viele unterschiedliche Gaben und Talente. Es braucht viele Menschen, die mit unterschiedlichen Begabungen an einem Ziel arbeiten. Der Apostel Paulus hat das der Gemeinde in Korinth in ganz wunderbaren Worten ans Herz gelegt. Er schreibt: Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. Durch einen jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller. (1. Kor 12, 4-7)  

 

Ich bin sehr dankbar, dass es engagierte Menschen in unserer Gemeinde gibt, die sich mit ihren Begabungen in den Nutzen aller stellen und unsere Gemeinschaft tatkräftig mitgestalten möchten. Vielleicht haben auch Sie Lust, uns mit Ihren Gaben und Talenten dabei zu unterstützen, unsere Gemeinde weiterzuentwickeln und unserer Kernaufgabe immer besser nachkommen zu können… dass alle Menschen erfahren können: Gott ist in der Welt und er ist in Deinem Leben. Wir brauchen unterschiedliche Gaben, um diesen einen Geist hier in unserer Gemeinde laut werden zu lassen. Wir brauchen Sie!

 

Und zuletzt noch eine persönliche Bitte! Gehen Sie bitten wählen! Durch Ihre Stimme bei der KV-Wahl würdigen und unterstützen Sie ehrenamtliche Engagement, das in unserer Zeit immer kostbarer wird. Jedes Kreuz auf einem Wahlzettel zeigt, dass dieses Engagement gesehen und wertgeschätzt wird.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Jahreswechsel und einen guten Start in ein hoffnungsvolles neues Jahr!     

Ihr Pfarrer

Michael Koch

 


Und hier der Wahlvorschlag

Edith Ammann, Jahrgang 1947, Engenhahn

Ich heiße Edith Ammann, bin verheiratet, habe eine Tochter mit eigener Familie und wir leben in Engenhahn.

In meiner Berufstätigkeit als Dipl.Soz.Päd. und in meinem langjährigen hospizlichen Ehrenamt habe ich immer wieder erfahren, wie bedeutsam für Menschen Begegnung, Austausch und Dasein in den unterschiedlichen Lebenssituationen sind.

Meine beruflichen Erfahrungen konnte ich in die ehrenamtliche Besuchsdiensttätigkeit bei der Johannesgemeinde einbringen, in der ich seit 4 Jahren mitwirke. Zudem ermöglichte es mir die Nachberufung in den KV vor einem Jahr, die vielfältigen Aufgaben der Kirchengemeinde kennenzulernen sowie in dieser Gemeinschaft mit liebenswerten und engagierten KollegInnen zusammenzuarbeiten. Über ein Mandat für die nächste Wahlperiode würde ich mich freuen.

Nicole Andrä, Jahrgang 1973, Dasbach

Seit 2017 bin ich im Kirchenvorstand der Johannesgemeinde tätig. Die Arbeit im Kirchenvorstand ist ein schöner Ausgleich zu meinem Beruf in der IT-Branche. Für mich ist es spannend, so vielen unterschiedlichen Menschen zu begegnen. Ich möchte mich auch weiterhin gern in unserer Gemeinde engagieren, um mit Ihnen Gemeinschaft zu erleben.

 

 

 

Michael Bender, Jahrgang 1967, Niederseelbach

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich Freude daran habe im Kirchenvorstand mitzuwirken und für die Menschen in unserer Gesellschaft da zu sein.

 

 

 

Holger Cloß, Jahrgang 1961, Niederseelbach

Ich bin 59 Jahre alt und arbeite als Ingenieur in der Energieversorgung. Mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen wohne ich seit 20 Jahren in Niederseelbach. Dem Kirchenvorstand gehöre ich seit 2010 an und führe dort den Vorsitz. Neben der Leitung des Kirchenvorstandes liegen die Schwerpunkte meiner Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit sowie im Fundraising, da ein großer Teil der dieser Arbeit über Spenden finanziert wird. Außerdem bin ich in den Neubauprojekt Gemeindehaus eingebunden. Diese Arbeitsgebiete möchte ich auch im neuen Kirchenvorstand weiter bearbeiten.

 

 

Waltraut Digel, Jahrgang 1940, Engenhahn

Nach 12 Jahren stelle ich mich wieder der Wahl zum Kirchenvorstandsmitglied.

Obwohl über 80 Jahre alt möchte ich sehr gerne zu dieser Gemeinschaft gehören und über sie in unserem Kirchspiel aktiv sein. Das heißt für mich, eine lebendige, fürsorgliche, unterstützende, auch nachdenkliche Verbindung zu bilden zwischen den Menschen unserer Evangelischen Gemeinde und der Kirche.

Je älter ich werde, desto mehr wird mir bewusst, wie sinngebend der unbeirrbare Glaube an Gott ist.

Manchmal ist es ziemlich schwer an dieser Gewissheit festzuhalten, wenn Krankheit, Einsamkeit und Leid uns Menschen belasten.

Im Zusammenhalt der Kirchengemeinde entdecken wir aber auch immer wieder die Liebe Gottes.

Ich hoffe, ich kann einen Teil dieser Kraft, den Einklang in mir selbst und mit der Natur weitergeben.

Madeleine Geihs, Jahrgang 1978, Dasbach

Mein Name ist Madeleine Geihs, ich bin 42 Jahre alt, leitende Angestellte in der Automobilindustrie und lebe in Dasbach.

Die Arbeit im Kirchenvorstand und in unserer Kirchengemeinde ist für mich eine große Bereicherung und eine sehr schöne Abwechselung. Kirche und Glaube sind ein „Ort“, der mir Kraft, Halt und Ruhe gibt in jeder Lebenslage.

Als Kirchenvorstand möchte ich die Gemeindearbeit mitgestalten und helfen, den Spagat zwischen Erhaltung von Traditionen und den Herausforderungen der moderne zu meistern.

Mit der Gemeinschaft den Glauben leben, in der Gemeinschaft den Glauben erleben. Gerne möchte ich auch in Zukunft in unserer tollen Kirchengemeinde aktiv tätig sein und mich den Herausforderungen in unserer Gemeinde stellen und aktiv einbringen.

Dr. Dorothea Glass, Jahrgang 1949, Niederseelbach

Seit 1991 arbeite ich im Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Niederseelbach mit.

In dieser Zeit hat sich die Arbeit im Kirchenvorstand sehr gewandelt: zu Beginn standen verwaltungstechnische Fragen im Vordergrund. Insbesondere seit Pfarrer Michael Koch unsere Gemeinde übernommen hat, sind wir als Team mit ihm in die Planung und Gestaltung des Gemeindelebens eingebunden. So auch bei der Planung der Veranstaltungen im vergangenen Jahr unter Corona-Bedingungen, wie den Gartenandachten und Open-Air-Gottesdiensten.

Es bereitet mir weiterhin viel Freude mit den anderen sehr engagierten Kirchenvorstandsmitgliedern zusammen die Aktivitäten unserer Gemeinde zu planen und auf die Beine zu stellen.

Seit einigen Jahren bin ich für die Führung der Kollektenkasse unserer Gemeinde zuständig.

In Niederseelbach sorge ich für die Verteilung der Geburtstagskarten.

Meinen besonderen Schwerpunkt lege ich jetzt schon seit einigen Jahren darauf ältere Menschen in der Gemeinde im Rahmen unseres Besuchsdienstes zu begleiten.

Auch liegt mir sehr am Herzen, dass die Kirchengemeinde hinter meiner ehrenamtlichen Arbeit für die hilfsbedürftigen Familien in der Flüchtlingsunterkunft, der Lochmühle steht.

Ich bin 71 Jahre alt- also im Rentenstand - verheiratet und habe 2 erwachsene Söhne, die mit ihren Familien im Rhein-Main-Gebiet leben.

Dr. Meret Lange, Jahrgang 1971, Niederseelbach

Mein Name ist Meret Lange, ich bin 49 Jahre, verheiratet und habe zwei Töchter (17 und 14 Jahre). Seit 2012 bin ich im Kirchenvorstand. Dort engagiere ich mich u.a. in der Kinder- und Jugendarbeit und im Finanzausschuss. Ich finde es immer wieder spannend dazu beizutragen das Gemeindeleben lebendiger und einladender zu gestalten. Gerade im letzten Jahr hat uns das alle immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Gerne möchte ich auch in Zukunft im Kirchenvorstand mitarbeiten und damit Kirche und Gott positiv erlebbar zu machen.

 

Margit Mohr, Jahrgang 1954, Idstein

Nach fast 40 Jahren Kirchenvorstands- und Gemeindearbeit in der ev. Kirchengemeinde Niederseelbach denke ich mal, brauche ich nichts mehr zu sagen, ob es mir nach wie vor Freude bereitet, in diesem Gremium mitzuarbeiten.

 

 

 

Eva Neumann, Jahrgang 1971, Dasbach

Ich bin 49 Jahre alt, habe eine Tochter (22) und einen Sohn (19). Ich bin Grundschullehrerin und seit 2020 stellvertretende Schulleiterin an der Taubenbergschule in Idstein.

Seit 2015 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand. Mir gefällt die gute Gemeinschaft im KV. In der KV-Arbeit kann ich über meinen Tellerrand hinausblicken und mich mit neuen, ganz anderen Inhalten beschäftigen. Es verändert in vielen Bereichen den Blick auf das eigene Leben.

 

 

 

Katja Nikolay, Jahrgang 1970, Niedernhausen / Dasbach

Mein Name ist Katja Nikolay und ich bin seit 2 Jahren Mitglied im Kirchenvorstand. Rückblickend auf das im Zeichen der Pandemie stehende Jahr 2020 ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig Zusammenhalt, Glaube und Hoffnung sind. Ich finde, wir sind in unserem aktuellen Kirchenvorstand ein gutes Team, in dem ich gerne weiterhin mitwirken möchte.

 

 

Frieder Prautsch-Haunert, Jahrgang 1965, Niedernhausen

Mein Name ist Frieder Prautsch-Haunert (55 J.), bin verheiratet und habe 4 Kinder.

Ich bin seit 2006 Mitglied des Kirchenvorstandes Niederseelbach im Kirchspiel „Oberlenzbach“ und Engenhahn. Ich bin durch meine selbständige Tätigkeit im Handwerk in den Bauausschuss bestellt worden. Wo immer in der Kirche, im Gemeindehaus oder im Pfarrhaus „ein Bild schief hängt“ bin ich zur Stelle und unterstützte den Kirchenvorstand mit meiner Arbeit und meinen praktischen Kenntnissen.

Die christliche Gemeinschaft hier zu erleben ist ein wirklicher Gewinn für mich und deshalb möchte ich den Kirchenvorstand auch in den nächsten Jahren unterstützen und stelle mich wieder zur Wahl.

 

 

Katrin Vogelmann, Jahrgang 1973, Niederseelbach

Mein Name ist Katrin Vogelmann, ich bin verheiratet, habe 3 Kinder und wir leben seit 2002 in Niederseelbach.

Lange habe ich im Kindergottesdienstteam mitgearbeitet und auch zeitweise in zwei Ausschüssen der Gemeinde. Nachdem ich im letzten Jahr gefragt wurde, ob ich nicht im Kirchenvorstand mitarbeiten möchte, habe ich mich entschlossen für den Kirchenvorstand zu kandidieren. In einer lebendigen Gemeinschaft zu leben, sich für diese einzusetzen und sie mitzugestalten, halte ich für eine besonders wichtige, aber auch spannende Aufgabe – gerade in diesen schwierigen Zeiten. So möchte mich aktiv am Gemeindeleben beteiligen und freue mich auf ein Mandat für unseren Kirchenvorstand.

 


Zoom-Gottesdienste

Der digitale Gottesdienstraum ist ab 10.45 Uhr für Sie geöffnet. Bitte wählen Sie sich rechtzeitig ein.

 

2. Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen,

Kurs 2020-2021, 02.05.2021, 11.00 Uhr

https://us02web.zoom.us/j/89407526275?pwd=a2RSaVFxUVI4a0xHM1V0QjFwem8xQT09

 

Per Telefon unter: 0 69 3807 9883

Meeting-ID: 894 0752 6275

Kenncode: 475743

Nach einem sehr gelungenen ersten Versuch am 8. November, möchten wir die Zoom-Gottesdienst in der nächsten Zeit gerne fortsetzen. Eine Umfrage unter allen GottesdienstbesucherInnen hat gezeigt, dass diese Form eine gute Möglichkeit darstellt, auch in dieser schwierigen Zeit wenigstens ein kleines bisschen Gemeinschaft zu erleben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns feiern!

Was sind Zoom-Gottesdienste?

Was für ein Segen, dass es heute technische Möglichkeiten gibt, die Gemeinschaft erlauben, auch wenn man physisch nicht zusammenkommen kann. So haben wir in den letzten Monaten unsere Sitzungen des Kirchenvorstands und unsere Dienstgespräche in der Regel nicht analog abgehalten, sondern per Videokonferenz über das Programm "Zoom". Bis zu 100 Menschen können auf diese Weise vor dem Bildschirm zusammenkommen. Und da dachten wir uns, das könnte möglicherweise auch ein interessantes Medium sein, um darüber miteinander Gottesdienst zu feiern. Im Gegensatz zu den bisherigen digitalen Angeboten (Videos oder Podcasts) ist hier tatsächliche eine Begegnung möglich, andere zu sehen, andere wahrzunehmen und dadurch ein Gemeinschaftsgefühl.

Was brauchen Sie?

Sie brauchen lediglich ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon. Heutzutage ist jedes Smartphone oder Tablet damit ausgestattet. Alternativ ist es auch möglich sich einfach per Telefon einzuwählen. So kann man den Gottesdienst zumindest mit den Ohren begleiten.

Was müssen Sie tun?

Jede Woche finden Sie auf dieser Seite den Link, über den Sie in den digitalen Gottesdienstraum gelangen. Der digitale Gottesdienstraum wird jeweils ab 10.45 Uhr für Sie geöffnet sein. Für alle, die sich gerne per Telefon einwählen möchten, ist die entsprechende Telefonnummer angegeben. Meeting-ID und Kenncode sind ebenfalls angegeben.

 

Wir möchten unbedingt vermeiden, dass Menschen aus technischen Gründen von diesem Gottesdienst ausgeschlossen sind. Daher bitten wir Sie herzlich, sollten Sie Bedenken haben, ob Sie damit technisch zurechtkommen, holen Sie sich bitte Unterstützung innerhalb der Familie. Es wäre schön, wenn alle Menschen gleichermaßen die Möglichkeit hätten, an diesem Gottesdienst teilzunehmen. Ansonsten stehe auch ich gerne für technische Unterstützung im Vorfeld zur Verfügen. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie Unterstützung brauchen.


Und ein neuer MOrgen...

Ein paar kleine, hoffnungsvolle Impressionen und Klänge aus unserer Johanneskirche.

 

Lied "Und ein neuer Morgen", Text und Melodie von Gregor Ließen

gesungen und gespielt von Angelika Meißner-Racky

 

Bilder von Ann-Katrin Koch und Fly Media


Nachruf für Günther Meinhard

Am 14. März 2020 verstarb im Alter von 90 Jahren unser
langjähriger ehemaliger Pfarrer Günther Meinhard.

 

In den vielen Jahren, in denen er die Niederseelbacher und Dasbacher Pfarrstelle innehatte, wurde er allseits sehr geschätzt. Neben seinem seelsorgerlichen Wirken und den sonntäglichen Gottesdiensten lag ein Schwerpunkt seiner Arbeit in der Ahnenforschung und im Erstellen der Gemeindechronik. Bei den alljährlichen Dekanatsrüstzeiten für die Kirchenvorstandsmitglieder erweiterten die theologischen Themen unseren Horizont und im geselligen Beisammensein wurde die Gemeinschaft auf eine fröhliche Art gefördert.
Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 1995 freuten sich die Gemeinden an so manchen von ihm gehaltenen Vertretungs- und Jubelgottesdiensten.

 

Die Johannesgemeinde Niederseelbach wird Herrn Günther Meinhard in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrenvolles Gedächtnis bewahren.

Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl.
Evangelische Johannesgemeinde Niederseelbach, der Kirchenvorstand


Wie ein Vogel...

Ein Dronenflug über unsere schöne Johanneskirche. Dieses Video wurde uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt von

www.below-surface.com



EKD Pressemitteilungen

Evangelische Kirche in Deutschland: Presse

Christliche Überzeugungen mutig und stark in die gesellschaftliche Diskussion einbringen (07 Mai 2021 18:20:18 +02:00)
Ob bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, in der Friedensarbeit, oder beim Thema assistierter Suizid: Die christlichen Überzeugungen in die öffentliche Diskussion einzubringen, bleibt auch für die neue gewählte Synode eine der wichtigsten Aufgaben. Diese Botschaft hat die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, in den Mittelpunkt ihres letzten Präsidiumsberichts bei der konstituierenden Tagung der 13. Synode der EKD gestellt.
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„Beteiligung von Betroffenen an Aufarbeitung zentral und unverzichtbar“ (07 Mai 2021 14:38:04 +02:00)
Zur heutigen Berichterstattung des „Spiegel“ zur Betroffenenpartizipation in der evangelischen Kirche äußert sich der Sprecher des Beauftragtenrates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Schutz vor Sexualisierter Gewalt, Landesbischof Christoph Meyns, wie folgt.
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