Herzlich Willkommen!

auf der Internetseite der Evangelischen Kirchengemeinden Niederseelbach und Dasbach mit den Orten Engenhahn, Oberseelbach und Lenzhahn.


Aktuelles


Gottesdienste im Mai

01.05. um 10.00 Uhr     Konfirmation in Niederseelbach (Pfr. M. Koch)

05.05. um 11.00 Uhr     Open-Air-Gottesdienst zu Himmelfahrt an der 1000jährigen Linde in Reinborn

08.05. um 10.00 Uhr    Konfirmation in Niederseelbach (Pfr. M. Koch)

15.05. um 10.00 Uhr     Open-Air-Gottesdienst Pfingsten, Spielplatz Dasbach (Pfr. M. Koch)

16.05. um 10.00 Uhr     Diamantene-, Eiserne & Gnadenkonfirmation in Niederseelbach (Pfr. M. Koch)

22.05. um 10.00 Uhr    Gottesdienst in Niederseelbach

29.05. um 18.00 Uhr    Spätgottesdienst in Niederseelbach (Pfr. M. Koch)

 


Gottesdienste im Juni

05.06. um 10.00 Uhr     Gottesdienst in Dasbach (Pfr. M. Koch)

05.06. um 11.15 Uhr      Gottesdienst in Niederseelbach (Pfr. M. Koch)

12.06. um 17.00 Uhr      KOMM MIT-Gottesdienst im Gemeindehaus (Pfr. M. Koch)

19.06. um 11.00 Uhr      Brunnenfest in Dasbach (Pfr. M. Koch)

26.06. um 10.00 Uhr    Open-Air-Gottesdienst an der Feuerwehr Niederseelbach (Pfr. M. Koch)

 


Unsere neuen Osterkerzen - echte Unikate!

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder über wunderschön gestaltete Osterkerzen von Waltraut Digel und Dr. Meret Lange. Und auch in diesem Jahr haben sich die beiden darüber Gedanken gemacht, welcher Hoffnung sie auf der Ausdruck geben möchten.

Dazu schreibt Waltraut Digel: "Der dargestellte Engel soll die Barmherzigkeit Gottes zeigen, unter dessen Obhut sowohl die Menschen sind, die flüchten müssen, als auch diejenigen, die Obdach gewähren, vielleicht sogar von ihren Pfründen etwas abgeben müssen. Manche Menschen sind (rechts vom Engel dargestellt) schon integriert, manche haben (links vom Engel) ihre Aufgaben und Verpflichtungen erkannt und haben sich helfend in der Fremde eingebracht. So wird das Mitfühlen und die Verständigung mit Armen und Verfolgten gelebtes Christentum. Im Grunde genommen sollen die ausgebreiteten Flügel die übergreifende Verbindung aller Religionen darstellen."

 


Klaus Schmid Dekan im Dekanat Rheingau-Taunus

Präses Patricia Garnadt und Dekan Klaus Schmid
Präses Patricia Garnadt und Dekan Klaus Schmid

Erste Synode des neuen Dekanats Rheingau-Taunus wählt neue Leitung

 

Die konstituierende Synode (eine Art Kirchenparlament) des neuen Evangelischen Dekanats Rheingau-Taunus hat auf ihrer Tagung Pfarrer Klaus Schmid mit großer Mehrheit zum Dekan gewählt. Er erhielt 58 der 87 Stimmen. Schmid sagte in seiner Ansprache, dass er sich eine Öffentliche Kirche wünsche, „die Mitmenschen Orientierung anbietet, in einer zunehmend orientierungslosen Zeit.“ Evangelische Kirche solle das Profil der Gesellschaft mitprägen. Mitbewerberin Pfarrerin Birgit Hamrich erhielt 29 Ja-Stimmen. Es gab keine Enthaltungen.

 

 

 Klaus Schmid verglich das Zusammenwachsen der beiden ehemaligen Dekanate Bad Schwalbach und Idstein mit dem Bild zweier Häuser, die durch einen Mittelbau zu einer Einheit werden, ohne deren ursprünglichen Eigenschaften zu verlieren. Er selbst bezeichnete sich als „Bauleiter“, der wertschätzend und achtsam im Umgang mit den vielen verschiedenen Menschen sein wolle. „Menschen sollen mit Freude und Begeisterung arbeiten können“, sagte er auf der Synode in Taunusstein-Hahn. Er wolle Arbeitsfelder wie die Kinder- und Jugendarbeit, die Kirchenmusik, die Ökumene oder die Arbeit mit und für ältere Menschen weiter stärken und ausbauen. Mit Blick auf die älter werdende Gesellschaft sagte er: „Gelingt es uns, die sogenannten „Best-Agers“ zu integrieren und sie eventuell sogar für die ehrenamtliche Arbeit zu gewinnen?“ Projekte wie das Glaubenskurs-Projekt „Erwachsen Glauben“ und die Arbeit der regionalen Ehrenamtsakademie möchte er fortführen, erklärte er den Vertretern aus den 53 Kirchengemeinden.

 

Christus ist das Fundament – Leitung nur in Kooperation

Schmid versprach, dass er auch auf die Gesundheit der Mitarbeitenden achten wolle. „Menschen sollen lernen, nicht nur zu tun, sondern auch zu lassen.“ Ausdrücklich betonte Schmid die Bedeutung der Teamarbeit: „Leitung kann nur in Kooperation gelingen“, sagte er gegenüber den knapp 90 Synodalen. Zudem machte Schmid deutlich, dass das Fundament der Evangelischen Kirche, also auch des Dekanats, Jesus Christus sei. Darauf gelte es sich bei allem Tun zu besinnen. Im Reformationsjahr 2017 sehe er eine gute Gelegenheit, das nach innen und außen deutlicher zu machen.

 

Ein Mosaik aus 53 Kirchengemeinden

In Hahn wählten die Synodalen Patricia Garnadt (Niedernhausen) mit überwältigender Mehrheit (79 von 86 Stimmen) zur neuen Vorsitzenden des Dekanatssynodalvorstandes (DSV) und der Synode. Patricia Garnadt war seit 2009 bereits Präses des ehemaligen Dekanats Idstein. Ihre Zielsetzung sei es „aus 53 Mosaik-Steinen (Kirchengemeinden Anm. d. Red.) ein farbenfrohes Gesamtbild zu gestalten. Ressourcen im Gleichgewicht zu halten, damit sich Gemeindeleben an allen Orten unseres Dekanats weiterentwickeln kann. Themen-Impulse zu setzen, die für den einzelnen Menschen, Kirche und Gesellschaft relevant sind.“ Die neue Vorsitzende sieht ihre Schwerpunkte zukünftig in der „moderierenden Leitung und im Themenfeld der Diakonie“. Die Präses möchte gerne die Arbeit in verantwortungsvoller Kooperation mit den Vorstandsmitgliedern führen, die ihrerseits für konkrete Themenfelder verantwortlich sein sollen. Nur so sei die Arbeit in einem so großen Dekanat gut zu schultern. „Dann wird auch im DSV aus vielen Know-How-Mosaiksteinen ein starkes Unterstützungsteam für unsere Kirche in der Region“, erklärte die 56jährige.

 

Ehrenamtliche Vorsitzende bildet Doppelspitze mit Dekan

In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die sehr basisdemokratisch aufgebaut ist, leiten immer ein hauptamtlicher Theologe und ein ehrenamtlicher Nicht-Theologe, in diesem Fall die Präses, als Doppelspitze das Dekanat.

Pfarrer Dr. Jürgen Noack (Hohenstein/Taunusstein) wurde als stellvertretenden Dekan gewählt. Er möchte vor allem die geistliche Gemeinschaft im Dekanat fördern. Er versieht eine halbe Stelle in dem Amt.

 

Ehrenamtliche Leitung gewählt

In den neuen Dekanatssynodalvorstand (DSV) wurden gewählt: Holger Alberti (Steinfischbach-Reichenbach), Ulrike Franzki (Oestrich-Winkel), Jörg Leweke-Uellenberg (Beuerbach), Christian Pantermöller (Bad Camberg), Karl-Heinz Petry (Bad Schwalbach) und die stellvertretende Präses Gabriele Wilhelm (Steckenroth).

Als Pfarrpersonen sitzen Michael Koch (Niederseelbach-Dasbach), Manuela König (Oberauroff, Görsroth, Eschenhahn), Elke Stern-Tischleder (Oestrich-Winkel) und Manfred Wilfert (Krankenhausseelsorge Eichberg) im Vorstand.

Dem DSV gehören qua Amt der Dekan (Klaus Schmid), sein Stellvertreter (Jürgen Noack) und die Präses (Patricia Garnadt) an. Im DSV müssen immer mehr Nicht-Theologen, als Theologen sitzen.

 

Offizielle Einführung zum 1. Mai 2016

Am 30. April findet in der Evangelischen Kirche „St. Peter auf dem Berg“ in Taunusstein-Bleidenstadt der offizielle Festgottesdienst zur Gründung des Dekanats Rheingau Taunus, mit der die Einführung der Leitungsämter, statt. Dekan Klaus Schmid tritt sein Amt offiziell am 1. Mai 2016 an. Der Dekanatssynodalvorstand, der die Geschäfte zwischen den Synodaltagungen leitet, übernimmt seine Aufgaben sofort.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.evangelisch-rheingau-taunus.de

 

von Christian Weise

 


Gabenbörse, "Spende, was Du kannst"

Wir freuen sehr, dass die Idee unserer Gabenbörse „Spende, was Du kannst“ auf so fruchtbaren Boden gefallen ist. Über 70 Gabenspenden sind mittlerweile bei uns eingegangen und warten nur darauf abgerufen und genutzt zu werden.

 

Sollten Sie eine der Gabenspende in Anspruch nehmen wollen, dann melden Sie sich bitte per Mail (m.koch@kirche-niederseelbach.de) oder Telefon (06127-7004928) im Pfarramt, wir werden die Kontakte weitervermitteln.

 

Zum Gabenkatalog bitte HIER klicken.


Wie ein Vogel...

Ein Dronenflug über unsere schöne Johanneskirche. Dieses Video wurde uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt von

www.below-surface.com



Gebete sind wichtig für die Gemeinschaft!

Wissen Sie, wie es Ihrem Nachbarn geht? Wer gerade krank, alleine oder traurig ist? Wer sich freuen kann, weil etwas Wunderbares im Leben passiert ist? Welche wichtigen Entscheidungen und Ereignisse in der Kommunalpolitik, in der Kirchengemeinde, in den Schulen anstehen?

 

Wir leben in einer Welt, die immer schneller, immer komplizierter und unübersichlicher wird. Dabei verlieren wir viele Menschen und viele Dinge in unseer unmittelbaren Umgebung aus den Augen. Aus diesem Grund möchten wir gerne einen Gebetskreis gründen, der sich in regelmäßigen Abständen (nach Absprache) trifft und miteinander darüber ins Gespräch kommt, für wen oder was im Moment gerade ein Gebet wichtig sein könnte. All das Schöne und all das Schwere wollen wir dann im Gebet miteinander vor Gott bringen. Ich bin sicher, dass diese Gebete nicht unerhört bleiben werden, weil die Vorraussetzung für das Erhören von Gebeten darin liegt, dass wir uns bewusst machen, wo andere Menschen Hilfe und Unterstützung brauchen.

 

Sollten Sie Interesse haben, in diesem Kreis mit dabei zu sein, dann melden Sie sich bitte unter m.koch@kirche-niederseelbach.de oder 06127-7004928.

 

Ebenso freue ich mich, wenn Sie ein Gebetsanliegen haben. Wenn Sie möchten, dass für Sie oder eine andere Person gebetet wird, senden Sie mir bitte Ihr Anliegen und wir werden es in das Gebet mit einschließen.


Herzliche Grüße!

Michael Koch


Für besondere Augenblicke...

... unser Kirchenwein, ein hervorragender Rheingau Riesling aus dem Bio-Weingut Jakob Chist, Rüdesheim.

Bei einer Weinprobe am 2010 wurde dieser Wein von Gemeindegliedern zum Sieger gekürt und darf nun die Johanneskirche auf dem Etikett tragen. Sie können diesen besonderen Wein für 6,- € (0,75l) im Pfarramt käuflich erwerben.

Mit jeder Flasche Kirchenwein unterstützen Sie unsere Kinder- und Jugendarbeit!

Herzlichen Dank!