Herzlich Willkommen!

auf der Internetseite der Evangelischen Kirchengemeinden Niederseelbach und Dasbach mit den Orten Engenhahn, Oberseelbach und Lenzhahn.


Aktuelles

EKD Pressemitteilungen

Evangelische Kirche in Deutschland: Presse

Bedford-Strohm: Barmherzigkeit und Liebe sind größer (Mi, 27 Jul 2016)
EKD-Ratsvorsitzender kondoliert französischem Erzbischof Lebrun
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Angstmachern nicht den Triumph gönnen (Mo, 25 Jul 2016)
EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm im ZDF-Fernsehgottesdienst
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Gottesdienste in den Sommerferien


24.07. um 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Ende der Ferienspiele

31.07. um 18.00 Uhr Spätgottesdienst in Niederseelbach

07.08. um 10.00 Uhr Gottesdienst in Dasbach

07.08. um 11.15 Uhr Gottesdienst in Niederseelbach

14.08. um 17.00 Uhr KOMM MIT-Gottesdienst zum Thema „Ferien“

21.08. um 10.00 Uhr Gottesdienst in Niederseelbach

21.08. um 11.15 Uhr Gottesdienst in Dasbach

28.08. um 10.00 Uhr Gottesdienst zum Gemeindefest, Vorstellung der neuen Konfis


NEUSTART! Kinderchor & Jugendchor

Hallo und guten Tag, ich heiße Angelika Meißner-Racky, und ich werde mich ab September mit
Ihren Kindern und Jugendlichen zum regelmäßigen Singen verabreden. Vielleicht kennen Sie mich
schon von Gottesdiensten, die ich immer mal wieder in Niederseelbach begleite, haben mich
schon beim Einsingen zum KommMit Gottesdienst im Gemeindehaus kennengelernt , oder auch
bei Gottesdiensten an der Orgel in der Kirche gesehen. Gerne stelle ich mich hier aber noch
einmal etwas genauer vor:
Seit 17 Jahren wohne ich mit meiner Familie in Niedernhausen, bin verheiratet und habe 4 Kinder.
Bis 2015 habe ich den Chor der evangelischen Kirchengemeinde Niedernhausen geleitet, bin als
C-Organistin im Dekanat Rheingau-Taunus unterwegs und spiele neben Orgel auch Klavier und
Querflöte. Nach zwei Musicalprojekten und einem Chorprojekt mit Firmlingen der katholischen
Gemeinden Oberjosbach/Niedernhausen hat mich das Musizieren mit Kindern und Jugendlichen
neugierig auf mehr gemacht - ich freue mich auf die Arbeit mit den „Notenhopsern“ und „La Luna“,
bin offen für neue Ideen und gespannt darauf, was wir alles zusammen schaffen und erleben
werden. Nach den Sommerferien gehts los und der Erntedankgottesdienst ist unser erstes
Etappenziel- ein herzliches Willkommen an alle, die Lust haben mit dabei zu sein!


Was bitte ist ein Antependium?

Antependium……….? Antependium!

 

Um mich herum der Kirchenvorstand, natürlich die Küsterin, der Pfarrer, alle wussten Bescheid, was ein Antependium ist. Ich musste mich erst einmal schlau machen, bis mir klar wurde, dass sich hinter diesem ominösen Wort die Schmucktücher vor dem Altar und vor der Kanzel verbergen und dass diese Tücher je nach Zeit im Kirchenjahr und bei bestimmten Festen mit einem vorgegebenen Farbton verknüpft sind: Grün, violett, rot, schwarz und weiß.

 

Ich machte mich an die Arbeit, studierte Entwürfe, betrachtete uralte Kostbarkeiten, von denen ich viele in gotischen Kirchen fand.

 

Welches Motiv könnte in unsere Johanneskirche passen? Was kann ich überhaupt verwirklichen?

 

Auch nach langem Suchen fand ich keinen Entwurf, der mich ganz überzeugte, aber dann hatte ich eine Idee: Die volle Ähre mit den dicken Samenkörnern, die - in den Boden gefallen - wieder neue Halme entwickeln. Für mich ein treffendes Symbol für die zahlreichen Geschenke, die wir aus Gottes Hand empfangen. Er gibt uns Brot und damit alles, was wir zum Leben brauchen.

 

Nun fehlte noch ein passendes Motiv für das kleinere Antependium an der Kanzel. Dieses fand ich schließlich in meinem Konfirmationsspruch: Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der wird Frucht bringen, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. (Johannes 15,5) (Damals vor mehr als 60 Jahren hatte man keinen Einfluss auf die Wahl des Spruches.)

 

Brot und Wein als Geschenke Gottes, Brot und Wein als Symbole für das, was uns im Abendmahl verbindet. Brot und Wein als Zeichen der Gemeinschaft und des Bundes mit Jesus Christus. Wir werden durch ihn gestärkt, haben die Kraft durch ihn und mit ihm unser Leben zu meistern.

 

So empfinde ich die bildliche Darstellung dieser Motive auch als Dank an GOTT.

 

von Waltraut Digel

 


EM-Studio 2016 - Schön war's!

„Ihr seid nicht alleine, hinter euch stehen 80 Millionen“ und eine treue Fan Gemeinde in Niederseelbach! Denn alle EM Abende waren gut besucht und man fieberte in geselliger, munterer Runde dem Sieg der deutschen Elf entgegen. Verwöhnt wurden die Gäste mit einem reichhaltigen, vielfältigen Salatbüffet, sowie leckeren Grillspezialitäten, zubereitet vom SV Niederseelbach.           

Da ließ es sich im Vorfeld gut fachsimpeln und so mancher entpuppte sich als „ perfekter Trainer „. Wie auch immer, es waren schöne und unterhaltsame Abende in netter Runde. Auch wenn sie bis spät in die Nacht andauerten, wie beim Elfmeter Krimi gegen Italien. Bereits 1 Std. vor Spielbeginn öffnete das Sport Studio seine Tore und die Fans konnten sich einen idealen Platz vor der Großbildleinwand sichern. Ein neuer Beamer sorgte für das perfekte Bild. Wie auch bei der WM vor 2 Jahren fand sich schnell eine begeisterte Fan Gruppe zusammen, die eine nette Gemeinschaft pflegte, auch wenn sich letztlich der Ball nicht mehr nur um das Thema Fußball drehte.

 

Herzlichen Dank an alle Helfer und die zahlreichen Salatspenden, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.

Im Namen des Festausschusses  

Ulla Schulze-Falck-Moos


Jugendfreizeit nach Taize, 23.-30. Oktober 2016

Taizé ist ein ganz besonderer Ort in Frankreich, an dem sich schon seit einigen Jahrzehnten jährlich tausende von Menschen aus der ganzen Welt treffen, um miteinander zu reden, zu beten und zu feiern.

 

        Wer eine einfache Unterkunft in Baracke oder Zelt nicht scheut,

 

        wer eine Woche lang mal ein ganz einfaches Leben, ohne Luxus erleben möchte,

 

        wer sich einmal aus dem Stress, dem Schulalltag, der Schnelllebigkeit zurück ziehen möchte,

 

        wer sich nach einem erfüllten Leben sehnt, für den kann Taizé ein Anfang sein.

 

 

 

Alle, die bisher aus Taizé zurück gekommen sind, berichten mit leuchtenden Augen davon. Viele planen schon kurz danach ihre nächste Reise zu diesem besonderen Ort. Hast Du Lust? Dann einfach das Anmeldeformular runterladen, ausfüllen und zurück ans Pfarramt senden.

pfarramt@kirche-niederseelbach.de oder per Fax an 06127-7004913.

 

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Hier die Anmeldung zum Runterladen
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Bitte jetzt schon anmelden!!!

Das Jahr 2017 ist für uns als Evangelische Kirche ein ganz besonderes Jahr! Vor 500 Jahren - am 31. Oktober 1517 - soll Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben. Ein Ereignis, das die Reformation ausgelöst hat und den Anfang einer neuen Konfession begründet hat.

Dem Zufolge wird das Jahr 2017 in unserer Gemeinde aber auch weit darüber hinaus gefüllt sein mit Angeboten und Veranstaltungen, die sich mit dem Thema Reformation auseinandersetzen. Eine ganz besondere und herausragende Veranstaltung wird sicherlich der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg sein… eine Veranstaltung, die wir unter keinen Umständen verpassen möchten! Wir wollen gemeinsam mit vielen Menschen den Kirchentag erleben und miteinander feiern! Haben Sie Lust mitzukommen? Was erwartet Sie?

 

Anreise am 24. Mai mit dem Zug nach Berlin, Unterkunft in einer Jugendherberge am Wannsee oder in privaten Unterkünften, am 28. Mai zum Abschlussgottesdienst nach Wittenberg und von dort mit dem Bus wieder nach Hause.

Zudem erwartet Sie natürlich ein überragendes Programm, das Sie unter https://www.kirchentag.de/ einsehen können, eine gute Gemeinschaft mit Menschen aus anderen Gemeinden und sicherlich viele unvergessliche Momente!

Die Teilnahme an einem solchen Großereignis muss frühzeitig geplant und organisiert werden. Sollten Sie also Lust auf den Kirchentag bekommen haben, dann melden Sie sich bitte so früh wie möglich im Pfarramt! Danke!

 

Evangelisches Pfarramt Niederseelbach

Pfarrer Michael Koch

Tel: 06127 – 7004928

Fax: 06127-7004913

Email: pfarramt@kirche-niederseelbach.de


Unsere neuen Osterkerzen - echte Unikate!

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder über wunderschön gestaltete Osterkerzen von Waltraut Digel und Dr. Meret Lange. Und auch in diesem Jahr haben sich die beiden darüber Gedanken gemacht, welcher Hoffnung sie auf der Ausdruck geben möchten.

Dazu schreibt Waltraut Digel: "Der dargestellte Engel soll die Barmherzigkeit Gottes zeigen, unter dessen Obhut sowohl die Menschen sind, die flüchten müssen, als auch diejenigen, die Obdach gewähren, vielleicht sogar von ihren Pfründen etwas abgeben müssen. Manche Menschen sind (rechts vom Engel dargestellt) schon integriert, manche haben (links vom Engel) ihre Aufgaben und Verpflichtungen erkannt und haben sich helfend in der Fremde eingebracht. So wird das Mitfühlen und die Verständigung mit Armen und Verfolgten gelebtes Christentum. Im Grunde genommen sollen die ausgebreiteten Flügel die übergreifende Verbindung aller Religionen darstellen."

 


Klaus Schmid Dekan im Dekanat Rheingau-Taunus

Präses Patricia Garnadt und Dekan Klaus Schmid
Präses Patricia Garnadt und Dekan Klaus Schmid

Erste Synode des neuen Dekanats Rheingau-Taunus wählt neue Leitung

 

Die konstituierende Synode (eine Art Kirchenparlament) des neuen Evangelischen Dekanats Rheingau-Taunus hat auf ihrer Tagung Pfarrer Klaus Schmid mit großer Mehrheit zum Dekan gewählt. Er erhielt 58 der 87 Stimmen. Schmid sagte in seiner Ansprache, dass er sich eine Öffentliche Kirche wünsche, „die Mitmenschen Orientierung anbietet, in einer zunehmend orientierungslosen Zeit.“ Evangelische Kirche solle das Profil der Gesellschaft mitprägen. Mitbewerberin Pfarrerin Birgit Hamrich erhielt 29 Ja-Stimmen. Es gab keine Enthaltungen.

 

 

 Klaus Schmid verglich das Zusammenwachsen der beiden ehemaligen Dekanate Bad Schwalbach und Idstein mit dem Bild zweier Häuser, die durch einen Mittelbau zu einer Einheit werden, ohne deren ursprünglichen Eigenschaften zu verlieren. Er selbst bezeichnete sich als „Bauleiter“, der wertschätzend und achtsam im Umgang mit den vielen verschiedenen Menschen sein wolle. „Menschen sollen mit Freude und Begeisterung arbeiten können“, sagte er auf der Synode in Taunusstein-Hahn. Er wolle Arbeitsfelder wie die Kinder- und Jugendarbeit, die Kirchenmusik, die Ökumene oder die Arbeit mit und für ältere Menschen weiter stärken und ausbauen. Mit Blick auf die älter werdende Gesellschaft sagte er: „Gelingt es uns, die sogenannten „Best-Agers“ zu integrieren und sie eventuell sogar für die ehrenamtliche Arbeit zu gewinnen?“ Projekte wie das Glaubenskurs-Projekt „Erwachsen Glauben“ und die Arbeit der regionalen Ehrenamtsakademie möchte er fortführen, erklärte er den Vertretern aus den 53 Kirchengemeinden.

 

Christus ist das Fundament – Leitung nur in Kooperation

Schmid versprach, dass er auch auf die Gesundheit der Mitarbeitenden achten wolle. „Menschen sollen lernen, nicht nur zu tun, sondern auch zu lassen.“ Ausdrücklich betonte Schmid die Bedeutung der Teamarbeit: „Leitung kann nur in Kooperation gelingen“, sagte er gegenüber den knapp 90 Synodalen. Zudem machte Schmid deutlich, dass das Fundament der Evangelischen Kirche, also auch des Dekanats, Jesus Christus sei. Darauf gelte es sich bei allem Tun zu besinnen. Im Reformationsjahr 2017 sehe er eine gute Gelegenheit, das nach innen und außen deutlicher zu machen.

 

Ein Mosaik aus 53 Kirchengemeinden

In Hahn wählten die Synodalen Patricia Garnadt (Niedernhausen) mit überwältigender Mehrheit (79 von 86 Stimmen) zur neuen Vorsitzenden des Dekanatssynodalvorstandes (DSV) und der Synode. Patricia Garnadt war seit 2009 bereits Präses des ehemaligen Dekanats Idstein. Ihre Zielsetzung sei es „aus 53 Mosaik-Steinen (Kirchengemeinden Anm. d. Red.) ein farbenfrohes Gesamtbild zu gestalten. Ressourcen im Gleichgewicht zu halten, damit sich Gemeindeleben an allen Orten unseres Dekanats weiterentwickeln kann. Themen-Impulse zu setzen, die für den einzelnen Menschen, Kirche und Gesellschaft relevant sind.“ Die neue Vorsitzende sieht ihre Schwerpunkte zukünftig in der „moderierenden Leitung und im Themenfeld der Diakonie“. Die Präses möchte gerne die Arbeit in verantwortungsvoller Kooperation mit den Vorstandsmitgliedern führen, die ihrerseits für konkrete Themenfelder verantwortlich sein sollen. Nur so sei die Arbeit in einem so großen Dekanat gut zu schultern. „Dann wird auch im DSV aus vielen Know-How-Mosaiksteinen ein starkes Unterstützungsteam für unsere Kirche in der Region“, erklärte die 56jährige.

 

Ehrenamtliche Vorsitzende bildet Doppelspitze mit Dekan

In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die sehr basisdemokratisch aufgebaut ist, leiten immer ein hauptamtlicher Theologe und ein ehrenamtlicher Nicht-Theologe, in diesem Fall die Präses, als Doppelspitze das Dekanat.

Pfarrer Dr. Jürgen Noack (Hohenstein/Taunusstein) wurde als stellvertretenden Dekan gewählt. Er möchte vor allem die geistliche Gemeinschaft im Dekanat fördern. Er versieht eine halbe Stelle in dem Amt.

 

Ehrenamtliche Leitung gewählt

In den neuen Dekanatssynodalvorstand (DSV) wurden gewählt: Holger Alberti (Steinfischbach-Reichenbach), Ulrike Franzki (Oestrich-Winkel), Jörg Leweke-Uellenberg (Beuerbach), Christian Pantermöller (Bad Camberg), Karl-Heinz Petry (Bad Schwalbach) und die stellvertretende Präses Gabriele Wilhelm (Steckenroth).

Als Pfarrpersonen sitzen Michael Koch (Niederseelbach-Dasbach), Manuela König (Oberauroff, Görsroth, Eschenhahn), Elke Stern-Tischleder (Oestrich-Winkel) und Manfred Wilfert (Krankenhausseelsorge Eichberg) im Vorstand.

Dem DSV gehören qua Amt der Dekan (Klaus Schmid), sein Stellvertreter (Jürgen Noack) und die Präses (Patricia Garnadt) an. Im DSV müssen immer mehr Nicht-Theologen, als Theologen sitzen.

 

Offizielle Einführung zum 1. Mai 2016

Am 30. April findet in der Evangelischen Kirche „St. Peter auf dem Berg“ in Taunusstein-Bleidenstadt der offizielle Festgottesdienst zur Gründung des Dekanats Rheingau Taunus, mit der die Einführung der Leitungsämter, statt. Dekan Klaus Schmid tritt sein Amt offiziell am 1. Mai 2016 an. Der Dekanatssynodalvorstand, der die Geschäfte zwischen den Synodaltagungen leitet, übernimmt seine Aufgaben sofort.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.evangelisch-rheingau-taunus.de

 

von Christian Weise

 


Gabenbörse, "Spende, was Du kannst"

Wir freuen sehr, dass die Idee unserer Gabenbörse „Spende, was Du kannst“ auf so fruchtbaren Boden gefallen ist. Über 70 Gabenspenden sind mittlerweile bei uns eingegangen und warten nur darauf abgerufen und genutzt zu werden.

 

Sollten Sie eine der Gabenspende in Anspruch nehmen wollen, dann melden Sie sich bitte per Mail (m.koch@kirche-niederseelbach.de) oder Telefon (06127-7004928) im Pfarramt, wir werden die Kontakte weitervermitteln.

 

Zum Gabenkatalog bitte HIER klicken.


Wie ein Vogel...

Ein Dronenflug über unsere schöne Johanneskirche. Dieses Video wurde uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt von

www.below-surface.com



Gebete sind wichtig für die Gemeinschaft!

Wissen Sie, wie es Ihrem Nachbarn geht? Wer gerade krank, alleine oder traurig ist? Wer sich freuen kann, weil etwas Wunderbares im Leben passiert ist? Welche wichtigen Entscheidungen und Ereignisse in der Kommunalpolitik, in der Kirchengemeinde, in den Schulen anstehen?

 

Wir leben in einer Welt, die immer schneller, immer komplizierter und unübersichlicher wird. Dabei verlieren wir viele Menschen und viele Dinge in unseer unmittelbaren Umgebung aus den Augen. Aus diesem Grund möchten wir gerne einen Gebetskreis gründen, der sich in regelmäßigen Abständen (nach Absprache) trifft und miteinander darüber ins Gespräch kommt, für wen oder was im Moment gerade ein Gebet wichtig sein könnte. All das Schöne und all das Schwere wollen wir dann im Gebet miteinander vor Gott bringen. Ich bin sicher, dass diese Gebete nicht unerhört bleiben werden, weil die Vorraussetzung für das Erhören von Gebeten darin liegt, dass wir uns bewusst machen, wo andere Menschen Hilfe und Unterstützung brauchen.

 

Sollten Sie Interesse haben, in diesem Kreis mit dabei zu sein, dann melden Sie sich bitte unter m.koch@kirche-niederseelbach.de oder 06127-7004928.

 

Ebenso freue ich mich, wenn Sie ein Gebetsanliegen haben. Wenn Sie möchten, dass für Sie oder eine andere Person gebetet wird, senden Sie mir bitte Ihr Anliegen und wir werden es in das Gebet mit einschließen.


Herzliche Grüße!

Michael Koch


Für besondere Augenblicke...

... unser Kirchenwein, ein hervorragender Rheingau Riesling aus dem Bio-Weingut Jakob Chist, Rüdesheim.

Bei einer Weinprobe am 2010 wurde dieser Wein von Gemeindegliedern zum Sieger gekürt und darf nun die Johanneskirche auf dem Etikett tragen. Sie können diesen besonderen Wein für 6,- € (0,75l) im Pfarramt käuflich erwerben.

Mit jeder Flasche Kirchenwein unterstützen Sie unsere Kinder- und Jugendarbeit!

Herzlichen Dank!